M-Byte von Byton
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Byton M-Byte: Vom weißen Blatt zum fertigen Elektroauto

M-Byte. Das hört sich an wie Speichervolumen – MB halt. Kennt man von früher, von Disketten. Heute wären es eher GB oder TB. Aber Byton hat sich nun mal für M-Byte bei seinem ersten Elektroauto entschieden. Der Markenname leitet sich aus „Bytes on Wheels“ ab – rollende Daten. Der M-Byte

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Probesitzen im M-Byte von Byton

Byton zeigt auf der IAA 2019 in Frankfurt die Produktionsversion seines ersten Elektroautos. Der M-Byte ist mehr iPhone auf Rädern als klassisches Auto. 126 cm Bildschirm als Armaturenbrett, Tablet im Lenkrad, Tablet für Beifahrer als auch für die beiden Passagiere auf der Rückbank. Gesten- und Sprachsteuerung. Der SUV mit 5G-Anbindung

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Daniel Kirchert, Byton Vorstand, im Interview mit Drehmoment
Elektroautos

Testrunde im M-Byte und Interview mit Byton-Vorstand Kirchert

Langsam und lautlos rollt der M-Byte vom Parkstreifen auf die Straße. Das Showcar von Byton trägt noch kein Kennzeichen, doch hier auf dem abgesperrten Gelände des Pebble Beach Golfclubs darf das Elektroauto seine Runden drehen. Der elektrische SUV ist das krasse Gegenteil zu den übrigen Fahrzeugen auf dem Gelände. Unweit der

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