VW ID. Tiguan (Foto: Martin Meiners)

VW ID. Tiguan: Der Bestseller-Name soll den ID.4 retten

Etablierte Namen sollte man nicht aufgeben. Den T-Cross gibt es bei Volkswagen seit 2018, den Polo bereits seit 1975. Da wissen – oder zumindest ahnen Käufer – was sie bekommen. Darum übernimmt der Hersteller nun in seiner elektrischen ID-Reihe den bekannten Name Tiguan. Aus dem ID. 4 wird ab 2027 der ID. Tiguan. Der Tiguan ist das meistverkaufte Modell der Wolfsburger. Über neun Millionen Stück wurden bereits gebaut. Ab Anfang

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Paris Eifelturm (Dirk Kunde)

Renaissance der Automesse in Paris

Am Montag startet der Mondial de l´Auto in Paris (12. bis 18. Oktober 2026). Die Automesse in der französischen Hauptstadt erlebte nach etlichen dürren Jahren 2024 eine Auffrischung durch chinesische Autohersterller. Das hat die französischen Autohersteller wachgerüttelt – nun kommt es zu einer Renaissance. Renault und die französischen Stellantis-Marken sind mit großen Ständen vertreten. Die Zahl der Hersteller steigt und es gibt sogar etliche Premieren in Paris. Renault: 50 Fahrzeuge

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Umweltplakette: E-Kennzeichen ersetzt die grüne Plakette

Elektroautos mit E-Kennzeichen dürfen künftig ohne grüne Umweltplakette in die 36 deutschen Umweltzonen fahren. Der Bundesrat hat am 25. September einer Änderung der 35. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) zugestimmt, schreibt electrive. Eine

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Power Co

Volkswagen und Gotion: LFP-Zellen für Europa kommen aus drei Joint Ventures

Volkswagen, die Batterietochter PowerCo und der chinesische Zellhersteller Gotion High-Tech gründen drei Gemeinschaftsunternehmen in Spanien, der Slowakei und Marokko. Dort sollen LFP-Batteriezellen und das passende Kathodenmaterial entstehen. Die beiden Zellwerke kommen zusammen auf 37,5 GWh Jahreskapazität. Parallel verkauft Volkswagen einen Teil seiner Gotion-Aktien. Der Deal

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Geely Nio

Geely steigt beim Batteriewechsel-Netz von Nio ein

Nio öffnet sein Batteriewechsel-Geschäft für einen Konkurrenten. Die Geely Holding übernimmt 30 Prozent an der Tochter Nio Power. Die Transaktion bewertet die Sparte mit rund 16 Milliarden Yuan, umgerechnet etwa 2,1 Milliarden Euro. Bar fließt allerdings nur ein kleiner Teil bei diesem Geschäft. Geely bezahlt

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Waymo in München

Waymo in München: Der Robotaxi-Pionier startet Kartierung

Waymo startet mit den Vorbereitungen für einen automatisierten Fahrdienst in München. Der öffentliche Betrieb der Robotaxen soll erst gegen Ende 2027 starten, vorerst fahren die Fahrzeuge manuell durch die Stadt. Damit wählt der Google-Ableger die erste deutsche Stadt für seinen Markteintritt und setzt auf einen längeren Vorlauf, als es die

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Freenow Apollo Baidu

Apollo Go: Baidus Robotaxi fährt in London

Baidu bringt seinen Robotaxi-Angebot Apollo Go nach London. Gemeinsam mit Freenow von Lyft startet der chinesische Konzern Straßentests im Stadtteil Brent – noch mit Sicherheitsfahrern an Bord. Der reguläre Betrieb für zahlende Fahrgäste soll 2027 folgen, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. London-Taxi neu gedacht Getestet wird die sechste Generation von Apollo Gos

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