Škoda präsentiert seine Vision 7S

Skoda Vision 7S

Neuer Look für die tschechische Traditionsmarke aus dem VW-Konzern. In Prag präsentierten Klaus Zellmer, Škodas Vorstandsvorsitzender und Martin Jahn, Sales- und Marketing-Chef, die neue Designsprache, ein überarbeitetes Logo sowie ein Update der Corporate Identity. Außerdem zeigte der Automobilhersteller seine neue elektrische Konzeptstudie Vision 7S.

Bis 2026 bringt Škoda drei neue E-Autos auf den Markt: einen Kleinwagen, ein Kompakt-SUV sowie einen großen SUV mit sieben Sitzplätzen. Bis 2030 soll der Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge an den Verkäufen in Europa auf über 70 Prozent steigen. Der Automobilhersteller investiert in den nächsten fünf Jahren 5,6 Milliarden Euro in E-Mobilität und 700 Millionen Euro in Digitalisierung.

Vision 7S mit neuer Designsprache

Die Skizzen der Konzeptstudie Vision 7S zeigen eine neu gestaltete, markante Frontpartie. Der deutlich breitere und flachere Grill ist geschlossen und dunkel abgesetzt. Die weit nach außen gerückten Frontscheinwerfer sind in zwei Reihen übereinander angeordnet und der darüberliegende, scharf gezeichnete Tagfahrlichtstreifen reicht seitlich bis in die kräftig ausgestellten Kotflügel. Er erweitert die Leuchtgrafik zu einem ,T‘.

Die konturierte Fronthaube zitiert die bekannte Škoda-Linie. Den neu gezeichneten Stoßfänger prägen sieben vertikal angeordnete Lufteinlässe, der mittlere trägt einen Einsatz in auffälligem Orange. Der untere Schürzenbereich verfügt über einen Unterfahrschutz aus Aluminium. Große, aerodynamisch optimierte Räder betonen den kraftvollen Auftritt der Vision 7S. Die Seitenansicht prägen klare Flächen und eine sanft nach hinten abfallende Dachlinie.

Die neue Škoda Designsprache greift bekannte Markenwerte wie Solidität, Funktionalität und Authentizität auf und zeichnet sich durch ein großzügiges Raumgefühl, widerstandsfähige, nachhaltige Materialien sowie eine aerodynamische, effiziente Form aus, heißt es in der Pressemitteilung.

Skoda ist mit dem Enyaq iV erfolgreich in die E-Mobilität gestartet

Bislang ist Škoda mit dem Enyaq iV am Markt mit einem E-Auto vertreten. Der belegt Platz 10 in den Top 50 der meistzugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr 2022. Die tschechische Traditionsmarke ist seit 1991 in Deutschland aktiv und beschäftigt heute 45.0000 Mitarbeiter. 2021 wurden in Deutschland über 149.000 Fahrzeuge der 12 Modellreihen zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent.

[crp]
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Dirk Kunde

Elektroautos, Brennstoffzellen, stationäre Speicherbatterien, V2G, Ladeinfrastruktur, autonomes Fahren – die spannendsten Entwicklungen passieren im Bereich Mobilität. Darum geht es in meinen Artikeln und Videos. Als Journalist bin ich stets auf der Suche nach neuen Ideen für Mobilität von Morgen.

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