Die Ladetarif-Vergleichs-App Ladefuchs bekommt eine Umkreissuche sowie eine Navigation zur nächsten Ladestation. Auf zusätzliche Funktionen wie eine eigene Routenplanung verzichtet die App bewusst und bleibt damit ihrem schlanken Ansatz treu.

Zwei Millionen E-Autos treffen auf einen unübersichtlichen Tarifmarkt
Laut Kraftfahrt-Bundesamt fahren inzwischen über zwei Millionen reine Elektroautos auf deutschen Straßen, ein Plus von 23,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit der wachsenden Flotte steigt auch die Zahl der Ladetarife, Ladekarten und Apps, über die sich Strom an öffentlichen Säulen bezahlen lässt. Wer nicht ständig vergleicht, zahlt an manchen Standorten ein Vielfaches des günstigsten Preises. Der Ladefuchs adressiert genau dieses Problem seit 2020 als kostenfreie Vergleichs-App.
In der Nähe finden
Mit dem Update lässt sich erstmals gezielt nach Ladestationen im Umkreis suchen, inklusive direkter Navigation zur ausgewählten Säule. Bislang beschränkte sich die App auf den Tarifvergleich an einer bereits bekannten Adresse. Mit einem Klick sehen Nutzer nun, mit welcher Ladekarte oder App sie an der aktuellen oder einer geplanten Station am günstigsten laden. Der hinterlegte persönliche Stromtarif und die Favoritenfunktion bleiben erhalten, sodass sich Ergebnisse weiterhin mit einem Tap filtern lassen.
"Uns erreichen ständig Anfragen von NutzerInnen, die vor der Ladesäule stehen und einfach die nächste günstige Station finden wollen. Mit der neuen Umkreissuche schließen wir genau diese Lücke, ohne die App mit Funktionen zu überladen, sie bleibt so einfach wie bisher, um auch neuen E-FahrerInnen den Einstieg maximal zu erleichtern", sagt Malik Aziz, Geschäftsführer des Ladefuchs. Für Vielfahrer mit komplexem Routing-Bedarf dürfte das kein Ersatz für spezialisierte Planungs-Apps sein, für den schnellen Tarifcheck an der Säule schließt die Funktion aber eine reale Lücke.


