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Ford Mustang Mach E: Vorn Rennpferd, innen Familienkutsche

Ford Mustang Mach E

Mit dem Ford Mustang Mach E greift der US-Hersteller tief in die Marken-Kiste und führt seine ikonischen „Pony Cars“ in die elektrische Zukunft. Dabei zeigt unsere Testfahrt vor allem eins: Der Mach E ist kein Sportwagen sondern ein Familienauto.
Wir begeben uns auf eine winterliche Reise durch ganz Deutschland. Unser Fahrt führt knapp 1.000 km auf der A7 von Füssen im Süden bis nach Flensburg im Norden. Ford bringt den Mustang 2021 in vier Varianten auf den deutschen Markt. Unser Testfahrzeug ist ein Dual-E Extented Range. Es hat die große Batterie mit 99 kW. Die kleine fasst 75 kW. Außerdem haben wir Allradantrieb. Damit sollen wir 540 km (WLTP) weit kommen, was im Winter und bei der zeitweise gefahrenen Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h ein illusorischer Wert ist. Auch wenn der Mustang kein Rennpferd ist, schlägt sich der Crossover-SUV in unserem Test ganz hervorragend.

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Dirk Kunde

Dirk Kunde

Elektroautos, Brennstoffzellen, stationäre Speicherbatterien, Ladeinfrastruktur, autonomes Fahren – die spannendsten Entwicklungen passieren im Bereich Mobilität. Darum dreht es sich in meinen Artikeln und Videos. Als Journalist bin ich stets auf der Suche nach neuen Ideen für Mobilität von Morgen.

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