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Xpeng bringt in seinem L03 in der Ultra Performance Variante ab Anfang 2027 einen spannenden Assistenten. Der Next Generation Pilot (NGP) gehört ins Level 2++ und kann vom Start- bis zum Zielpunkt im Navi das E-Auto allein fahren - allerdings bleibt der Fahrer stets in der Verantwortung. Eine coole Idee, die ich in Paris schon mal ausprobieren konnte.
Fahrerlos durch Paris im Xpeng L03
Erste Runde mit dem kompakten E-Auto von Xpeng. Volle Ausstattung ab 35.600 Euro. Mein Testwagen kostet allerdings 46.600 Euro, da es die Allrad-Variante mit großer Batterie (71,2 kWh) und drei Super-Chips des chinesischen Herstellers ist. Damit wird ab 2027 quasi autonomes Fahren möglich, bei dem allerdings der Fahrer stets in der Verantwortung bleibt.
Xpeng L03 AWD Performance Ultra
Gehört ein Frunk, ein Kofferraum in der Front, zwingend zu einem E-Auto? Ich meine Ja. Das Ladekabel, das man dabei hat, passt da perfekt hin. Sonst liegt es im Kofferraum unter dem Boden und man kommt nicht ran, wenn der Wagen voller Gepäck ist. Klar, an Schnellladern hat man ein Kabel, aber abseits der Autobahnen muss man schon mal an den AC-Lader.
Frunk: Der perfekte Ort fürs AC-Ladekabel
Warum ist Laden soooo viel besser im Ausland? Auf einer Tour durch Frankreich mit dem BMW i5 Touring ist es mir mal wieder aufgefallen: Es geht bequemer. Mit Dach, Wischwasser, Staubsauger, Mülltonnen und sauberen Rastanlagen. Auch ja, große Preisanzeigen findet man auch. Vive la France!
Laden im Ausland
Mit dem MG IM6 wagt sich der chinesische E-Autohersteller in die gehobene Mittelklasse. Das machen sie gut, haben sich aber bei Design, Ausstattung und Infotainment ein großes Vorbild gewählt ... Wer das ist, erfahrt Ihr im Video.
MG IM6: Erste Testrunde
Endlich ein gelungener elektrischer Roadster. Bei schönem Wetter ist das E-Auto mit offenem Dach ein großer Spaß für zwei Personen. Knapp unter 500 km kommt man mit dem sportlichen E-Auto (195 km/h beim Heckantrieb). Die noch oben schwingenden Scherentüren sind ein Hingucker, genau wie das schnell öffnende Stoffdach. #roadster #mgmotor
MG Cyberster: offen, elektrisch, sportlich
Der Name ist etwas gewöhnungsbedürftig, doch der MG Cyberster ist bei schönem Wetter ein großer Spaß für zwei Personen. Knapp unter 500 km kommt man mit dem sportlichen E-Auto (195 km/h beim Heckantrieb). Die noch oben schwingenden Scherentüren sind ein Hingucker, genau wie das schnell öffnende Stoffdach.
Die Marke MG gehört seit 2007 zum chinesischen Hersteller SAIC. Doch zum 100. Geburtstag der ehemals britischen Sportwagenmarke haben sie sich mit dem Roadster ein tolles Geschenk gemacht. Und das Beste: Der Wagen ist sogar bezahlbar. Auf Teslas Neuauflage eines Roadsters müssen wir ja noch warten ...
MG Cyberster: Gelungener elektrischer Roadster
Erste Runde mit dem Volvo EX 60. Haifischflossen-Türgriffe und Autoscooter-Lenkrad. Dennoch ist das eine gelungenes E-Auto im D-Segment. #volvo #volvoex60
Volvo EX60
Unterwegs im Level 3. Mitfahrt in einem Denza Z9 GT, der autonom unterwegs ist. Mit Sicherheitsfahrer geht es durch die 17,5 Millionen Einwohner-Metropole in Südchina. Der Denza Z9 meistert die Strecke perfekt - bis auf einen U-Turn. Leider kommt das Auto ohne diese Assistenzfunktion nach Deutschland. #byd #denza
Autonom im Denza Z9 durch Shenzhen
Weltpremiere in München für ein E-Auto aus China. Der Xpeng L03, ein elektrisches SUV Coupé, ist der kleinste Neuzugang beim Hersteller (4,65 m lang). Das E-Auto kommt voll ausgestatt ab 35.600 Euro nach Deutschland. Zwei Heck- und zwei Allrad-Antriebe dazu eine Fahrassitent bis zu Level 2++ (ab 2027). #xpeng
Xpeng L03: SUV Coupé ab 35.600 Euro
Automesse unter freiem Himmel. Das Goodwood Festival of Speed in Südengland hat sich zu einer Familien-Automesse mit vielen Neuheiten und Attraktionen auf einem historischen Landgut entwickelt. Eindrücke meines Besuchs am ersten Ausstellungstag. #fos
Goodwood Festival of Speed
Der CLA ist ein neues Kapitel für Mercedes-Benz. Ich nehme die sportliche Limousine auf eine Testfahrt von den Niederlanden nach Deutschland – meine übliche Route. Das Ziel: Auf den 540 km nicht nachladen. Geht das?

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