Zum 1. Januar 2026 waren in Deutschland 2.034.260 E-Autos zugelassen. Das entspricht einem Anteil von 4,1 Prozent. Insgesamt waren 49.486.487 Pkw zugelassen. Ein Plus von 0,3 Prozent. Der Markt wächst also kaum noch.
Am häufigsten bei den Pkw waren folgende Marken vertreten: VW (20,8 %/+0,3 %), Mercedes (9,6 %/+0,3 %), Opel (7,7 %/-2,6 %), BMW (7,0 %/+0,9 %), Audi (6,7 %/-0,4 %) und Ford (6,6 %/-2,4 %).
Skoda war die stärkste Importmarke mit einem Anteil von 5,8 Prozent und einer Steigerung von +4,5 Prozent, gefolgt von Seat (3,5 %/+5,8 %) sowie den anteilsgleichen Hyundai (3,2 %/+2,1 %), Renault (3,2 %/-2,8 %) und Toyota (2,7 %/+0,1 %).
E-Autos legten mit 23,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis zu. Hybridbetriebenen Pkw, dazu zählen alle mit zwei unterschiedlichen Energiewandlern, legten mit 4.362.563 Pkw um +22,6 Prozent zu, der Anteil betrug hier 8,8 Prozent. Darunter befanden sich 1.122.958 Plug-in Fahrzeuge (2,3 %/+16,1 %). Fahrzeuge mit einer Brennstoffzelle und Wasserstoff im Tank registrierte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) 1.575 Stück zum Stichtag 1. Januar 2026.
